Raufutter ist essentiell für die Verdauung des Pferdes.

Produktempfehlung: Mein perfekter Schutz für die Verdauung des Pferdes

Die Verdauung des Pferdes ist eine sehr komplexe und hoch sensible Angelegenheit, weshalb es so unglaublich wichtig ist, dass wir unsere Pferde richtig füttern. Wenn nicht, können Magengeschwüre, Kotwasser oder sogar Koliken entstehen, um nur einmal die wohl bekanntesten und gleichzeitig gravierendsten Problematiken in Bezug auf die Verdauung des Pferdes zu nennen. Das A und O einer gesunden Pferdefütterung ist die korrekte Versorgung mit Raufutter, der ich deshalb vor einiger Zeit schon eine eigene Seite gewidmet habe.

Die Verdauung des Pferdes ist ein heikles Thema.

Meine  leidvollen Erfahrungen mit der Verdauung des Pferdes

Nachdem ich meine Stute mal gerade ein knappes halbes Jahr mein Eigen nennen durfte, hatten wir eine schwere Zeit mit 2 Kolik-OP’s innerhalb kürzester Zeit (im Abstand von gerade mal rund 2 Wochen). Von daher ist es mir ein Anliegen, an dieser Stelle gleich ein Produkt zu empfehlen, auf das wir seitdem schwören und nicht mehr missen möchten.

Aber nun kurz zur Krankheitsgeschichte:

Bei der ersten Kolik handelte es sich um eine Dickdarmverlagerung. Sie hat wohl in der Nacht eingesetzt. Der behandelnde Tierarzt am Stall führte eine Rektaluntersuchung durch und gab meiner Stute eine krampflösende Spritze, die innerhalb 20-30 Minuten ihre Wirkung zeigen sollte. Es soll wohl Fälle geben, wo sich diese „Verlagerung“ durch die Spritze und langsames Führen wieder von selbst löst. Leider war uns dieses Glück nicht vergönnt und so fuhren wir ca. 1 Stunde später in die Klinik, wo weitere Untersuchungen durchgeführt wurden und wo letzten Endes eine OP unumgänglich war, da die Vitalwerte meines Pferdes immer schlechter wurden. Bei der OP wurde der Darm ausgeräumt und wieder in seine korrekten Position gebracht. Er war noch „intakt“, das heißt es waren keine Teile abgestorben, die hätten entfernt werden müssen. Mit Hilfe von Kot- und Blutproben ließen sich leider nie wirklich die Gründe für diese Dickdarmverlagerung feststellen. Nach ca. 1 Woche Klinikaufenthalt konnten wir wieder zurück in den heimischen Stall.

Die Verdauung des Pferdes wird durch Bewegung angeregt.

Noch nicht einmal eine Woche zu Hause ereignete sich die nächste Tragödie. Diesmal waren die Koliksymptome noch viel dramatischer und der behandelnde Tierarzt riet direkt zur Fahrt in die Klinik, da er eine Dünndarmverschlingung diagnostizierte. Als Alternative wurde mir die Euthanasie nahegelegt. Wir fuhren erneut in die Klinik und auch die wirklich sehr kompetente Ärztin dort bestätigte die Diagnose und sah auch nur zwei Alternativen: erneute OP oder Euthanasie. Ich entschied mich für eine weitere OP, auch wenn mir diese Entscheidung, ehrlich gesagt, nicht leicht fiel. Als Ursache für diese nun noch dramatischere Dünndarmverschlingung nannte mir die Klinikärztin immer wieder das Koppen meiner Stute. Es sei bewiesen, dass dies über kurz oder lang zu solchen Schlingen führe und das bedeute leider auch, dass es jederzeit wieder zu solch einer tragischen Kolik kommen könne. Ich kann und will es bis heute nicht glauben. Und ich denke, wenn man 10 Ärzte befragt, erhält man 10 Meinungen zu diesem Thema. Im Rahmen dieses zweiten Klinik-Aufenthalts wurde außerdem eine Gastroskopie durchgeführt, bei der sich zeigte, dass meine Stute an Magengeschwüren litt. Diese können unter anderem aus einer falschen Pferdefütterung und/oder Stress resultieren und können den restlichen Verdauungsapparat des Pferdes derart negativ beeinflussen, dass Koliken die Folge sind.

Meine Empfehlung, um die Verdauung des Pferdes zu schützen

Nachdem das gröbste überstanden war (die 2. OP + die Behandlung der Magengeschwüre) und mein Pony sich in der Rehabilitationsphase befand, wurde mir von der Klinik ein Zusatzfuttermittel, namens Acid Protect, empfohlen, das ich seither füttere und auf das ich nicht mehr verzichten möchte.

Mein Tierarzt bestätigte mir noch kürzlich, dass es an ein kleines „Wunder“ grenzt, dass wir seit nun mehr 1,5 Jahren keinerlei Probleme mehr hatten und er riet mir dazu, aboslut gar nichts an meinen Fütterungsgewohnheiten zu ändern, da sie wohl sehr erfolgversprechend seien! Das tat so gut zu hören 🙂

Zu diesen Fütterungsgewohnheiten gehört auch die (fast) tägliche Gabe von Acid Protect, das ich im Nachfolgenden kurz „bewerben“ möchte 😉

Acid Protect wirkt positiv auf die gesamte Verdauung des Pferdes

Das Produkt kannst du beispielsweise über den vetena Online-Shop bestellen.

  • neutralisiert die Magensäure beim Pferd
  • fördert die geregelte Verdauung
  • schützt die Magenschleimhaut
  • mit Flohsamen und neutralisierenden Mineralstoffverbindungen

Die enthaltenen Mineralstoffverbindungen Magnesiumoxid und Di-Kalziumphosphat weisen ein hohes Säureneutralisierungspotential auf und können überschüssige Magensäure neutralisieren. Flohsamen fördert die Darmmotorik und Eibisch legt eine schützende Schicht auf die Darmwand des Pferdes. Antioxidantien fördern Regenerationsprozesse und helfen der Magenschleimhaut beim Wiederaufbau.

Fütterungsempfehlung:
Großpferde:
1. bis 3. Woche: 3-4 Messlöffel täglich
ab Woche 4: 1-1,5 Messlöffel täglich

Kleinpferde / Ponys / Fohlen: halbe Menge, je nach Gewicht
Tagesmenge möglichst über alle Fütterungen verteilen

Menge / Darreichungsform: 3,6 kg / Pulver
Inhalt reicht für: ca. 54 Tage (Erhaltungsmenge Großpferd)

Wichtig: eine Karenzzeit von 2 Tagen ist einzuhalten.

Zusammensetzung: Bockshornkleesamen, Dikalziumphosphat 8 %, Flohsamen 8 %, Eibischblätter 4,8 %, Luzernegrünmehl, Rapsöl, Magnesiumoxid 1,8 %, Hefe (Saccharomyces cerevisiae), Süßholzwurzel (Glycyrrhiza glabra), Natriumchlorid, Minzenblätter (Mentha spicata), Karotten (Daucus carota, 0,56 %), Oligofruktose (getrocknet), Hagebuttenschalen (Rosa canina), Gelbwurz (Curcuma longa) und Rosmarin (Rosmarinus officinalis 0,14 %).

Zusatzstoffe/kg: Ernährungsphysiologische: Zink 966 mg (Zinksulfatmonohydrat 2.760 mg, 3b605), Vitamin E 354 I.E. (3a700). Technologische: 315.000 mg Bentonit (Bindemittel, 1m558i): mindestens 70 % Montmorillonit, Kationenaustauschkapazität über 75 meq/100 g. Zootechnische: Saccharomyces cere visiae NCYC Sc47 6,3 x 1010 KbE (4b1702).

Erfahrungsberichte zu Acid Protect

Ich denke, unsere oben geschilderte Krankheitsgeschichte und das bislang eingetretene Happy End sprechen für sich.

Im Internet konnte ich noch weitere Erfahrungsberichte finden:

…wird trotz dem „strengen“ Geruch problemlos gefressen und hat auch durchschlagend gegen Durchfall und Kotwasser geholfen!

…tolles Mittel, meinem Pferd geht es wunderbar, hat keine Koliken mehr ( die wahrscheinlich von einem Magengeschwür herrührten). Es gab auch keine Probleme mit dem Füttern, mein Pferd hat AcidProtect richtig gerne gefressen.

Zum Produkt: Meine Stute frisst es völlig problemlos, und das, obwohl sie gern mal beim Futter mäkelt. Auch der gewünschte Benefit (Eindämmung von Kotwasser) ist wunderbar eingetreten. Somit bin ich mit der Wirkung mehr als zufrieden – und meinem Pferd schmeckt es auch. perfekt.

Gebe Acid Protect zur Nachbehandlung eines Magengeschwüres. Mische das Pulver unter die tgl.kleine Müslimenge ,mein Pferd frisst wieder mit Appetit- die Probleme sind behoben

Wie sieht’s aus? Hast oder hattest Du auch schon das ein oder andere Problem mit der Verdauung Deines Pferdes? Über den Austausch von Erfahrungen würde ich mich sehr freuen!



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